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09.06.2018  >  Schönau-Berzdorf  >  Frühlingsspaziergang "Fliegende Juwelen - die Libellen des ehe-
                                                                                                   maligen Braunkohletagebaus Berzdorf"

                      Bei idealsten Libellenwetter ging es zusammen mit 14 Teilnehmern zu dem Plattenteich
auf der Althalde des Berzdorfer Sees. Bereits auf dem Weg zum Gewässer konnte der
Exkursionsführer Jörg Müller einige Libellenarten, wie u.a. den Großen Blaupfeil oder
auch die seltene Grüne Keiljungfer den Naturinteressierten vorstellen. Am Plattenteich
selbst gab es noch eine weitere Vielzahl an verschiedenen Groß- und Kleinlibellenarten,
aber auch andere Insekten, wie verschiedene Bläulinge oder auch Schillerfalter zu
beobachten. Die Eiablage einer Großen Königslibelle war ein Naturschauspiel von
vielen, das man am Teich entdecken konnte. Ein aufziehendes Gewitter beendete leider
den Spaziergang und es musste abgebrochen werden. Zurück am Ausgangspunkt
wurde noch ein kleines Picknick abgehalten.
 Der Frühlingsspaziergang fand unter Regie der Naturschutzstation Oberlausitz statt.

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21.04.2018  >  Königshain  >  Frühlingsspaziergang "Naturschönheiten im Reich von Uhu und Kolkrabe"

                      34 Teilnehmer begleiteten Georg Brendler bei frühsommerlichen Wetter in die Königs-
hainer Berge und deren Steinbrüche. Das Gebiet kann auf eine lange kulturhistorische
Geschichte zurückschauen, die bis in die Steinzeit zurückreicht. Dazu konnte Herr
Brendler am Totenstein viel erzählen. Entlang vom Hamannbruch, den Thadenbruch
und schließlich den Firstensteinbruch gab es viel zu entdecken ‐ kulturhistorisches zu
den Steinbrüchen und naturfachliches zu den Tieren und Pflanzen des Gebietes.
Bei schönsten Wetter schmeckte dann auch die Bratwurst, die den Teilnehmern am
Granitabbau-Museum angeboten wurde, gleich doppelt so gut.
 Der Frühlingsspaziergang wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre
Lebensräume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.

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06.04.2018  >  Görlitz  >  Frühlingsspaziergang "Warum Neiße-Biber keine Burgen bauen"

                      Bei besten Frühlingswetter ging es, mittlerweile in gewohnter Tradition, mit Thomas
Zuche, einem der ehrenamtlichen Biberbeauftragten des Landkreises Görlitz, auf die
Spurensuche nach dem Biber. 7 Teilnehmer begleiteten Herrn Zuche entlang der Neiße
und des Nordrandumfluters südlich des Görlitzer Ortsteiles Weinhübel. An historischer
Stätte ging es durch zwei Biberreviere, wo die frischen Fraß‐ und Nagespuren des
Bibers nicht zu übersehen waren. Bei Weinhübel wurde zwischen 1785 und 1787 der
letzte Biber der Oberlausitz gefangen. Nach über 200 Jahren hat er nun seine einstigen
Reviere wieder zurück erobert.
 Der Frühlingsspaziergang wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre
Lebensräume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.

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13.03.2018  >  Drausendorf  >  Exkursion "Der Biber an der Neiße"

                      Zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendliche des Tierparks Zittau
ging es ins südlichste Biberrevier des Landkreis Görlitz. Die Kinder konnten hier die Spu-
ren, die der Biber hinterlassen hat, sehen. Der Biber selbst ließ sich leider nicht blicken,
dafür sammelten die Kinder seine Hinterlassenschaften wie entrindete Zweige und Holz-
späne. Dazu gab es viel Wissenswertes und Interessantes rund um den Biber.
 Die Exkursion wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre Lebens-
räume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.
Biberexkursion Drausendorf

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17.02.2018  >  Ludwigsdorf  >  Exkursion "Der Biber an der Neiße bei Ludwigsdorf"

                      Zusammen mit Vertretern des Ehrenamtlichen Naturschutzes ging es an die Ufer der
Neiße bei Ludwigsdorf. Die Spuren vom Biber sind hier nicht zu übersehen. Es wurde
in Zusammenarbeit mit dem Biberrevierbetreuer Thomas Zuche zu den lokalen Vor-
kommen umfassend informiert und die verschiedenen eindrucksvollen Aktivitäten des
Nagetieres vor Ort vorgestellt. 
 Die Exkursion wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre Lebens-räume in der östlichen Oberlausitz" durchgeführt.
Busexkursion 17.02.2018

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24.06.2017  >  Bus-Exkursion zum Thema "Naturschutz und Landwirtschaft"

                      Den 26 Teilnehmern aus ehrenamtlichem Naturschutz, Vereinsmitgliedern und weiteren
Interessierten wurde eine Busexkursion angeboten. Hr. Schleuder von der Agrargenos-
senschaft Nieder Seifersdorf e.G. stellte 2-jährige Blühflächen in der Feldflur vor, die vor
allem für Bodenbrüter, wie das selten gewordene Rebhuhn wichtig sind. Für den zweiten
Programmpunkt konnte Fr. Birgit Fleischer gewonnen werden, die ihre Tätigkeit als Natur-
schutzberaterin im Landkreis Görlitz vorstellte und auf Flächen des Gutes Krauscha ver-
schiedene extensiv bewirtschaftete Felder mit Ackerwildkräutern vorstellte. Nach der
Mittagspause stellte der Geschäftsführer vom Gut Krauscha, Hr. Mautschke, seinen Öko-
betrieb vor. Abschließend ging es zusammen mit Hr. Michael Striese in die Neißeaue bei
Ober-Neundorf, wo er Wiesenflächen vorstellte, auf denen noch beide Arten des Wiesen-
knopf-Ameisenbläulings zu finden sind.
 Der Frühlingsspaziergang wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre
Lebensräume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.
Busexkursion 24.06.2017

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12.05.2017  >  Waldhufen  >  Frühlingsspaziergang "Im Reich des Fischadlers am Reichendorfer Polder"

                      Mit dem dritten Frühlingsspaziergang dieses Jahres ging es an den Reichendorfer Polder
mit seiner reichen Vogelwelt. Die 9 Teilnehmer wurden gleich zum Beginn der Tour vom
Fischadler persönlich begrüßt, der seinen Horst auf einem Hochspannungsmasten ent-
lang der Route gebaut hatte. Aber auch am Reichendorfer Polder selbst gab es eine Viel-
zahl an Vögeln zu beobachten: Flussseeschwalben in einer Kolonie, Kormorane, Drossel-
rohrsänger oder auch Saatgänse sollen hier stellvertretend genannt werden. Am Wegrand
ließen sich auch die Spuren des Bibers entdecken. Auf dem Weg zum Folgeteich beglei-
teten die Rufe eines Seeadlers die Wandergesellschaft. Dort konnte zum Abschluß des
Frühlingspazierganges noch dem Konzert der Rotbauchunken gelauscht werden. Die Ver-
anstaltung fand einen geselligen Ausklang in der Seeschänke. 
 Die Exkursion wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre Lebens-räume in der östlichen Oberlausitz" durchgeführt.

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22.04.2017  >  Jauernick  >  Frühlingsspaziergang "Feuchte Gesellen im Schutze der Tümpel
                                                                                     - Amphibienexkursion"

                      Der zweite Frühlingsspaziergang dieses Jahres führte uns an die Althalde des Berzdorfer
Sees. Mit 17 Teilnehmern ging es vom Parkplatz an der Kirschallee in Jauernick- Busch-
bach zum Aussichtspunkt und weiter zu den Teichen an der Althalde. Dem recht kühlen
Wetter geschuldet, blieben die Amphibien in ihren Verstecken. Dafür konnten wir schöne
Blicke auf den See, die Gebirgsketten im Hintergrund und die Kirschblüten von Sachsens
ältester geschützter Kirschallee genießen. Auch der Gesang der Goldammern blieb uns
nicht verborgen. Das Aprilwetter meinte es jedoch gut mit uns und es blieb trocken.
Besonders gefreut haben wir uns über das große Interesse unserer jüngeren Teilnehmer,
welche auch das Leben im Teich unter die Becherlupe nahmen. 
 Der Frühlingsspaziergang wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre
Lebensräume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.

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01.04.2017  >  Ludwigsdorf  >  Frühlingsspaziergang "Neiße-Biber im Dorf - unterwegs am
                                                                                         Ludwigsdorfer Mühlgraben"

                      Wieder einmal waren wir mit Thomas Zuche, einem der ehrenamtlichen Biberbeauftragten
des Landkreises Görlitz, unterwegs. Dieses Mal begleiteten uns 25 Teilnehmer auf dem
Weg am Mühlgraben in Ludwigsdorf, einem Ortsteil von Görlitz. Erfreut waren wir über die
jungen Gäste, auch aus der Landeshauptstadt angereiste, die sehr interessiert den Fraß-
und Nagespuren des Bibers folgten. Den dämmerungs- und nachtaktiven Gesellen beka-
men wir natürlich nicht zu Gesicht - aber seine Anwesenheit war allgegenwärtig. Auch das Wetter war auch wieder auf unserer Seite und verwöhnte uns mit frühlingshaften Tempe-
raturen. Das Geklapper der ortsansässigen Störche begleitete uns auf dem Hin- und Rückweg.
 Der Frühlingsspaziergang wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre
Lebensräume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.

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15.10.2016  >  Hirschfelde  >  Exkursion "Holzfäller im Neißetal - die Rückkehr des Bibers"

                      Aufgrund der großen Resonanz des gleichnamigen Frühlingsspaziergangs vom 02.04.
2016 wurde die Tour wiederholt angeboten. Erneut ging es unter fachkundiger Leitung
des ehrenamtlichen Biberbeauftragten, Thomas Zuche, ins südlichste Biberrevier des Landkreises Görlitz. 17 Teilnehmer begleiteten ihn entlang der Neiße von Hirschfelde
nach Drausendorf. Es konnten frische Spuren, in Form von Nahrungsresten oder auch frischen Grabungen, beobachtet werden. Der Biber selbst blieb aber den interessierten Blicken verborgen. Hr. Zuche informierte umfassend über den Biber in der Region.
 Die Exkursion wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre Lebens-
räume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.
Biber-Exkursion 15.10.2016

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03.08.2016  >  Görlitz, OT-Weinhübel  >  Exkursion "Die Görlitzer Neißeaue im August"

                      Der August ist die Zeit der Hochstaudenfluren. Diese lassen sich vor allem gut entlang
der Neiße beobachten. Unter Führung von Herrn Sbrzesny ging es mit 8 Teilnehmern in
das FFH-Gebiet "Neißegebiet" bei Görlitz, um typische Vertreter der neißebegleitenden
Vegetation vorzustellen. Leider ist die Neißeaue durch eine Vielzahl an, zum Teil invasi-
ver, Neophyten in ihrer natürlichen Ausprägung gestört. U.a. konnten Exoten wie die
Stachelgurke (Bild), aber leider auch Dominanzbestände des Japanischen Staudenknö-
terichs und des Indischen Springkrauts beobachtet werden. Heimische Stauden konnten
z.B.mit dem Blutweiderich, dem Blauweiderich und den Kompasslattich gezeigt werden.
 Die Exkursion wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre Lebens-
räume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.
Exkursion 03.08.2016

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29.06.2016  >  Schönau-Berzdorf  >  Frühlingsspaziergang "Botanische Besonderheiten auf und rund
                                                                                                   um den Schönauer Hutberg" (2.Aufl.)

                      Aufgrund der großen Nachfrage des Frühlingsspaziergangs "Botanische Besonderheiten
auf und rund um den Schönauer Hutberg" vom 01.06.2016 kam es am 29.06.2016 zu
einer Neuauflage dieser Exkursion. Zusammen mit 6 interessierten Teilnehmern ging es
erneut auf den Hutberg. Ende Juni bot sich den Teilnehmern ein teilweise verändertes
Blühspektrum. Viele Frühblüher waren nur noch an ihren Laubblättern zu erkennen,
u.a. standen dafür Arten wie Färber-Ginster, Gewöhnlicher Thymian und auch die Heide-
Nelke in ihrer vollen Blüte.
 Der Frühlingsspaziergang wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre
Lebensräume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.

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19.06.2016  >  Großdehsa  >  Frühlingsspaziergang "Auf der Spur elfenhafter Wesen am Bubenik"
                                                                                      - Schmetterlingsexkursion

                      Unter fachkundiger Führung des Schmetterlingsexperten Sven Wauer ging es dieses
Mal südlich von Löbau, OT Großdehsa, auf den Bubenik und die Kleine Landeskrone.
Bei der ca. 4,5 km langen Exkursion ging es auf die Suche nach den elfenhaften Wesen.
Neben einer Vielzahl Wicklern, die für ihre Verpuppung Blätter zusammenrollen bzw.
falten, konnte u.a. noch das Ochsenauge (Bild), einige Spanner und auch Widderchen
beobachtet werden. Leider erfuhr die Veranstaltung, trotz schönen Wetters, nicht die
erwartete Resonanz wie bei den vorangegangenen 2016'er Frühlingsspaziergängen.
 Der Frühlingsspaziergang wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre
Lebensräume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.

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01.06.2016  >  Schönau-Berzdorf  >  Frühlingsspaziergang "Botanische Besonderheiten auf und rund
                                                                                                   um den Schönauer Hutberg"

                      Am 01.06.2016 ging es mit dem Exkursionsführer Kay Sbrzesny und 26 Pflanzenfreunden
auf den Schönauer Hutberg. Es gab eine Vielzahl von botanischen Raritäten zu bestaunen,
u.a. Türkenbund-Lilie, Heide-Günsel, Gefleckter Aronstab oder auch das Zittergras (Bild).
Insgesamt konnten fast 20 Arten der Roten Liste auf der Exkursion gefunden werden. Die
Teilnehmer wurden zum Schönauer Hutberg und dessen Arteninventar informiert, u.a. zum
gesetzlichen Schutz des Schönauer Hutbergs, Wissenswertes rund um vorgefundener
Pflanzenarten, u.v.m..
 Der Frühlingsspaziergang wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre
Lebensräume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.

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30.04.2016  >  Nechern  >  Frühlingsspaziergang "Auf der Suche nach Frosch Paul und Kröte 
                                                                                   Paulinchen in der Teichgruppe Nechern"

                      Zusammen mit den Exkursionsführer Georg Brendler ging es in das Teichgebiet Nechern
westlich von Weißenberg. Leider konnte nur Frosch Paul angetroffen werden, Kröte
Paulinchen war vermutlich schon in ihr Sommerrevier abgewandert. Dafür waren aber
eine Vielzahl anderer Tierarten zu beobachten; wie Seeadler, Rohrweihen, Turmfalken,
Weißstörche, Kraniche, Reiherenten oder auch Saatgänse. Am Wegesrand konnte man
die ersten Frühblüher beobachten ‐ besonders die Sumpfdotterblumen im Auwald lieferten
ein prächtiges Farbenbild. Insgesamt nahmen 13 Personen an der Exkursion teil.
 Der Frühlingsspaziergang wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre
Lebensräume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.

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02.04.2016  >  Hirschfelde  >  Frühlingsspaziergang "Holzfäller im Neißetal - die Rückkehr des Bibers"

                       Unter fachkundiger Leitung des ehrenamtlichen Biberbeauftragten, Thomas Zuche, führte
der Frühlingsspaziergang entlang der Neiße von Hirschfelde nach Drausendorf. Insgesamt
35 Bürger begleiteten die Exkursion im aktuell südlichsten Biberrevier des Landkreises
Görlitz. Dabei wurden viele Spuren vom Biber am Ufer gefunden, das Tier selbst konnte 
aber leider nicht beobachtet werden. Als dämmerungs- bzw. nachtaktive Art führt sie ein
eher heimliches Leben. Nur durch ihre typischen Fraß- und Nagespuren lassen sich Biber
eindeutig identifizieren.
 Der Frühlingsspaziergang wurde im Rahmen des Projektes: "Geschützte Arten und Ihre
Lebensräume in der östlichen Oberlausitz
" durchgeführt.